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Jude Cipcic ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Liebe Grüße

Halli Hallo! Habe mir gerade die Webseite angesehen und möchte auf keinen Fall wieder verschwinden, ohne einen Pfotenabdruck zu hinterlassen! Gefällt mir wirklich gut hier und ich muss sagen man sieht, dass viel Mühe und Zeit investiert wurde! Grüsse aus Nürnberg

http://www.durchfallbeihunden.com

 

Montag, den 09. April 2012 um 12:21 Uhr

Daniela und Udo Blöcher ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Bericht Lokalzeit

Hallo zusammen, wir haben uns grad über den Link den Bericht angesehen und möchten uns noch mal ganz klar gegen dieses Projekt aussprechen. Es ist eine Anmaßung von Herrn Breuer, Fahrzeuge, die auch von den Projektgegner mitfinanziert werden für Werbezwecken zu nutzen. Wir hoffen, dass diese Aktion einer Rechtlichen Prüfung nicht standhält und die Aufkleber wieder von den Fahrzeugen entfernt werden müssen. Im anderen Fall sollten auch die Aufkleber "Widerstand wächst" an den Fahrzeugen angebracht werden. Dieses Recht sollte dann allen zugestanden werden. Gruß Udo und Daniela Blöcher

Freitag, den 25. November 2011 um 12:41 Uhr

Edgar Kuhly ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Route 57-Fahnen

Ich möchte hier die Möglichkeit geben, auf meinen aktuellen Text auf der Startseite  zu antworten.

Daher poste ich ihn noch einmal ins Gästebuch:

 

Aktuell aus der Lokalzeit Südwestfalen vom 22.11.2011:

Jetzt sollen auch noch Route57-Fahnen bestellt werden.

Demnächst gibt es dann wohl auch noch Route57-Autofahnen, Wimpel, Bettwäsche und Route57-Wisente.

Herr Breuer macht sich mehr als lächerlich mit dieser Aktion, denn auch er wird irgendwann einmal

feststellen, dass er seine geliebte "Breuer-Autobahn" auch damit nicht herbei zaubern kann.

Es stellt sich doch hier wirklich die Frage, ob dieses Geld nicht sinnvoller ausgegeben werden kann bzw. werden sollte.

DIESES PROJEKT IST NICHT ZU FINANZIEREN, daher sollten bestehende Straßen saniert

und für ein schnelleres Durchfahren ausgebaut werden.

Beispiel: B 49 Wetzlar- Limburg oder B62 Marburg - Kirchhain

Aus welchem Grund denken die Route57-Macher darüber nicht nach und lassen bereits

ausgearbeitete Pläne, die genau dieses Ziel verfolgen, in den Schubladen liegen???

Welche Lobby steckt dahinter???

Warum seit Jahrzehnten das Maximum fordern und damit das Minimum verhindern???

Wir brauchen die bessere Straßenanbindung, ohne Zweifel, aber dann bitte mit

Sinn und Verstand !!!


Edgar Kuhly, BI Für Wittgenstein - Heimat ohne Fernstraße

Dienstag, den 22. November 2011 um 20:40 Uhr

Daniela und Udo Blöcher ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Prioritätenliste zum Straßenbau

Prioritätenliste zum Straßenbau

 

Zum Erscheinen der Prioritätenliste möchte ich hier einige Gedanken und Argumente veröffentlichen, die mir in der letzten Zeit angetragen wurden.

Lokale Politiker kündigen an, nach der Veröffentlichung der Liste verstärkt die Notwendigkeit des Straßenneubaus (A4, FELS, Route 57) glaubhaft zu machen.

Für wen ist die Straße notwendig?

Für den Wittgensteiner Bürger, um schneller in die nächstgrößere Stadt zu gelangen, um dort seine Einkäufe zu tätigen?

Oder für Touristen, um schneller in unsere Region zu kommen, in eine Landschaft, die er dann nicht mehr sehen will und kann? Und  den Durchreisenden vom Entdecken unserer Landschaft auf einer zugebauten Fernstraße abzuhalten, damit niemand auf die Idee kommt, Wittgenstein für seinen Urlaub zu nutzen?

Um den Premiumwanderweg Rothaarsteig weiter zu durchschneiden.

 

Für den Pendler, um eine schlecht gepflegte Straße zu umgehen, die von den Neubaukosten noch lange ausgebaut und instandgehalten werden kann?

Und, sollte die Fernstraße den Status einer Autobahn erhalten, die er dann gegebenenfalls auf der alten Strecke umfährt, um Maut zu sparen oder Staus zu umfahren?

Um dem Ost-Westverkehr im Falle einer Bundesstraße das Mautsparen zu erleichtern und noch mehr Transitverkehr durch Wittgenstein zu führen?

 

Wer Handel vor Ort haben und Leerstände vermeiden möchte, der kann die Kunden der Händler nicht wegschicken wollen.

 

Wer mit dem `Waldreich Siegen/Wittgenstein` wirbt, der kann dieses nicht mit einem Asphaltband durchschneiden wollen.

 

Eine Region, die vorhandene Straßen nicht pflegen kann weil die Mittel fehlen, die kann sich erst recht keinen Neubau leisten. Und wer soll die neu gebaute Straße instand halten, wenn Kolonnen von Transit(LKW)verkehr diese abgenutzt haben?

Wer den ÖPNV nicht ausbaut und verbessert, der braucht keine neuen Straßen. Oder verschwinden hier bewusst Pläne zum Streckenausbau und zur Fahrzeitverkürzung, z.B. der Einsatz von Zügen mit Neigetechnik, wieder in der Schublade, um keine Gegenargumente zum Straßenneubau zu schaffen?

 

Eine Verbesserung der der Verkehrsanbindung bedarf keinen Neubau, sondern Ausbau und Instandsetzung der vorhandenen Straßen.

 

Beide Listen lassen sich noch lange fortsetzen.

 

Wenn wir eine Fernstraße durch Wittgenstein brauchen, dann brauchen wir auch Deckel, denn dann ist Wittgenstein im Eimer!

 

 

 

Daniela und Udo Blöcher

 

 

Freitag, den 14. Oktober 2011 um 07:06 Uhr

Andreas Filger ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Artikel mit dem "Gegurke"

Hallo Edgar,

ich meine natürlich den Artikel mit dem "Gegurke"!!!

Gruß Andreas

Mittwoch, den 31. August 2011 um 20:56 Uhr

Edgar Kuhly ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Artikel in SZ

Hallo Andreas,

welchen Artikel meinst Du?Von heute oder der von gestern mit dem Gegurke. 

Viele Grüße Edgar

Mittwoch, den 31. August 2011 um 20:55 Uhr

Andreas Filger ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Artikel in SZ

Zu dem Artrikel in Siegener Zeitung heute. Der Lokalteil der Siegener Zeitung hat offensichtlich ein Qualitätsproblem. Nicht nur bei diesem Artikel fühlte sich mein Verstand beleidigt.Natürlich dürfen auch Lokalredakteure eine eigene Meinung haben, aber so wie in diesem Artikel heute, wirkt es schon bischen dümmlich. Ich empfehle mal überregionale Zeitungen (FAZ, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter...

Mittwoch, den 31. August 2011 um 20:52 Uhr

Gast ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Leserbrief WIPO

Hallo!

Wollte doch einmal auf den Leserbrief in der WIPO eine Frage stellen. 

1. Wenn nicht auf den Unterschriftenlisten aufgeführt wird, auf was sich diese bezieht, stellt sich bei mir die Frage, woher sie dies wissen..?

 

2. Wenn sie schon den Herrn Mayland zitieren möchte ich auch dazusagen das dieser Herr auch gesagt hat, wenn man heute so eine Firma wie die SMS aufbauen würde, würde man dies bestimmt nicht mehr in so einer Region machen wo die Verkehrsanbinung so schlecht ist wie hier. 

Somit stellt sich mir auch die Frage, was könnte Firmen an dieser Region (ohne gute Verkehrsanbidung) interresant sein. Und wo sollen dann einmal die Kinder die hier aufwachsen arbeiten?

Cool

 


Antwort von Alrun Hoffmann-Krönert

 

Hallo, Mensch ohne Namen,

 

1.)    wir haben leider schon seit längerer Zeit mit den Planungen der Herren Breuer/Brase/Mockenhaupt&Co. zu tun. Aus deren vielfältigen Forderungen hat sich ein schier unendliches Chaos an Begrifflichkeiten und Linienführungen ergeben. So ist es beispielsweise dem Netzwerk Stop A4 gelungen, die Planungen der FELS als A4-Ersatz zu enttarnen. Die geringen Verkehrzahlen sowie andere „harte“ Faktoren führten dazu, dass sowohl das Land Hessen als auch das Bundesverkehrsministerium die Planungen zur „Entwicklungsachse“ Bundesfernstraße Olpe-Hattenbach eingestellt wurden.

Leider scheinen solche Fakten aber an den Herren in Siegen-Wittgenstein abzuprallen, denn wenn Sie, namenloser Leser, einmal die Planungen zur sogenannten Südumgehung Kreuztal anschauen, fällt Ihnen auf, dass dort keinerlei Veränderungen vorgenommen wurde. Sie wird weiterhin wie der Einstieg in die Bundesfernstraße geplant. Von der eigentlichen Umgehungsstraße mit Tunnel ist dank der Maximalplanung nicht viel übrig geblieben…

2.)    Was Firmen an unserer Region interessant finden? Neben den sehr guten Arbeitskräften u.a. auch, dass sie hier das Bauland quasi für einen Apfel und ein Ei bekommen, von gewissen Steuern eine gewisse Zeit verschont bleiben und last but not least: Wenn ich meine Firma am alten Standort schließe, dann bin ich mein altes Gebäude los, kann auf modernstem Standart neu bauen, neuste Technik anschaffen und werde somit auch noch einen Teil meines größten Kostenfaktors „Arbeitnehmer“ los. Sie können ja mal recherchieren, bei wie vielen Firmenumzügen auch Personal eingespart wurde. Und wenn ich dann gerade so schön beim Sparen bin, kann ich ja auf Kosten der Steuerzahler noch eine neue Straße fordern…

3.)    Nicht, dass hier ein falscher Eindruck entsteht: Die Firmen hier in Siegen-Wittgenstein sind wichtig und bieten oft schon seit Jahrzehnten verlässliche Arbeitsplätze an. Wenn nun aber einige dieser Unternehmen und Politiker meinen, sie müssten Märchen erzählen, dass nämlich hier die „Lichter ausgehen“, wenn die FELS nicht gebaut würde, ist dies nicht hinzunehmen. Gleiches wurde vor 40 Jahren über den A4-Weiterbau gesagt. In das ewig gleiche Horn zu blasen, ist für die Region nicht förderlich! Hätte man das schon eher eingesehen, hätten wir schon längst eine z.T. dreispurig ausgebaute B62 und B508 (gleiches gilt für die Landstraßen). Fragen Sie doch mal bei Straßen NRW nach.

 

Und was ist eigentlich dagegen einzuwenden, dass bestehende Straßen saniert und gegebenenfalls ausgebaut werden? Dann wären alle schneller unterwegs und zusätzlicher Fernverkehr würde nicht in die Region gelockt! Und da die Unternehmer ja auch langfristig planen müssen: Erdöl wird es nicht mehr lange geben – Grund genug früher oder später auch über die Bahn als Alternative nachzudenken. Wer das aber erst macht, wenn die FELS gebaut sein sollte (das wird mindestens noch 15-20 Jahre dauern!!!), dann könnte das zu spät sein. Also: Wir brauchen keine neue Flächenvernichtung durch unsinnige Straßenplanungen, sondern gute regionale Konzepte! Aber bitte ohne Druck- und Angstmethoden!

 

Und wenn Sie uns noch mal schreiben möchten, dann vielleicht doch mal ganz mutig mit Ihrem Namen ;-)

Mittwoch, den 23. Februar 2011 um 14:29 Uhr

anonym ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Menschen

Schon mal darüber nachgedacht, das es auch Menschen an der B508 gibt, die den zunehmenden Lärm nicht mehr ertragen können? Wer schützt unsere Kinder vor diesem Verkehr, denen Geschwindigkeitsbegrenzungen Fremdwörter sind?

Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 12:42 Uhr

Alrun Kroenert ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Transportkosten

 

Hallo Herr Krumm,

danke für Ihren Eintrag ins Gästebuch! Da sich bislang keiner der Straßen-Befürworter auf Ihre Frage gemeldet hat, möchte ich jetzt mal reagieren. Auch wenn die Kosten für den Transport von Gütern von vielen Faktoren abhängen (wie Warenwert, Volumen, Entfernung, Gewicht usw.), gibt es doch einen Durchschnittswert, den man zugrunde legen kann.

Die Transportkosten machen durchschnittlich 3 bis 5 Prozent der gesamten Unternehmenskosten aus.

 

Natürlich ist in der Transport-Branche Zeit Geld. Aber die Zeit geht den meisten Firmen eher bei Wartezeiten im Stau auf Autobahnen und vor allem bei Wartezeiten für das Ent- und Beladen verloren. Während hier in Siegen-Wittgenstein die meisten LKW umgehend „verarbeitet“ werden, stehen sie beispielsweise in Bochum mehrere Stunden in der Warteschleife, bis die Fracht gelöscht ist.

 

Außerdem muss die Frage erlaubt sein: Wittgenstein liegt in der Mitte Deutschlands. Von hier aus kommt man überall hin. Wer ist also schneller in Hamburg – ein LKW aus München oder einer aus Wittgenstein?

 

Und wo wäre der große zeitliche Unterschied, wenn man anstelle einer neuen Straße mitten durch wertvolle Natur die bestehenden Straßen (vor allem Bundes- und Landstraßen) endlich so sanieren würde, dass sie für alle gut befahrbar wären?

 

Ich frage mich immer, wie man sich darauf freuen kann, auf einer „weitgehend dreispurigen Fernstraße“ fahren zu können, auf der sich dann neben unserem regionalen Verkehr dann auch noch der Fernverkehr (besonders die Mautflüchtlinge der Autobahnen) tummelt. Sind wir dann wirklich schneller irgendwo? Oder fahren wir dann lieber wieder die altbekannten Strecken, die dann aber irgendwann kaum noch befahrbar sind? Heute schon wird der Investitions- und Reparaturstau der vorhandenen Straßen mit 60 bis 70 Milliarden Euro beziffert. 

Was wollen wir dann in unserem dichten deutschen Straßennetz noch mit neuen Straßen?

 

Abschließend möchte ich noch auf eine Veröffentlichung der IHK Braunschweig verweisen. Dort wurde 2003 vor der Einführung der LKW-Maut gewarnt: „Mit der Einführung erhöhe sich der Transportpreis um durchschnittlich 12 bis 20 Prozent.“ (http://www.braunschweig.ihk.de/pressearchiv/2003/?viewMeldung=meldung_1073383301.55 ) Das ist doch eine ganz andere Hausnummer als die Fahrt durch Wittgenstein. Oder stimmte die Prognose der IHK etwa nicht?

 

Vielleicht gibt es ja noch mehr Meinungen zu diesem Thema…

 

Beste Grüße

Alrun Hoffmann-Krönert

 

Weitere Internet-Seiten, die ich auf der Suche nach sachdienlichen Infos habe:

http://www.co2-emissionen-vergleichen.de/Lebensmittel/Transport/CO2-Transport-Lebensmittel.html

http://eu.arbeiterkammer.at/bilder/d5/Herry_zsfg.pdf

Mittwoch, den 31. März 2010 um 22:26 Uhr

Helmut Krumm ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Helmut Krumm

Von Befürwortern der Straße höre ich immer wieder, Zeit wäre Geld und eine neue schnelle Straße würde Transportkosten sparen.

Ich frage mich dann immer, ob es wirklich für einen Lkw, der Güter im Wert von bespielsweise 20.000 € geladen hat, von entscheidender Bedeutung ist, wenn er 20 min früher in Kreuztal oder 30 min früher in Alsfeld ist.

Denn im Verhältnis zum Wert der Ladung sind doch die Mehrkosten durch Arbeitslohn und Fahrzeuglaufzeit verhältnismäßg gering.

Kann mich da mal jemand aufklären?

Gruß vom Krumm

Samstag, den 06. März 2010 um 15:35 Uhr

Rudi aus Frankenberg ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Schön hier

Hallo da draußen an den Geräten:

Schöne Webseiten, mit Joomla bekommt man auch schöne Webseiten hin! WinkIch stöbere bei ein bischen für Bilder um sie in die neue Broschüre einzubauen!Surprised

Gruß der Rudi

Sonntag, den 07. Februar 2010 um 18:02 Uhr

Felix Schmitt ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

Hallo zusammen.

 

ersteinmal ein lob an die tolle joola hompage.. :-)

Schön eingerichtet alles.

 

Ich weiß nicht einmal mehr wie ich auf die Seite gekommen bin.

Doch nun zum thema. Ihr schriebt hier, ihr wollt die meinung wissen, und man soll doch bitte nicht mit wattebäuschen werfen.

 

Also: Ich bin der meinung das man so eine Autobahn bauen soll. (Ich weiß zwar nicht einmal genau um welchen bauabschnitt es bei der A4 hier geht)

Aber es sind eh die gleichen gründe.

Darf ich fragen wie oft sie mit ihrem auto autobahn fahren?

Wie viele Eisenbahnbrücken es in Wohnnähe gibt?

Natürlich ist es ein eingriff in die Natur.

und es schaut sche*** aus.

 

Doch darf ich erinnern,  das sie (nachdem sie hier eine webseite administrieren) daheim Internet haben.

Dazu beötigt man Strom. der strom kommt per kabel (funk ist da schelcht) naja.. und die kabel gehen auch mal duch wälder. oder duch ein tal, gut geht am boden aber die großen Überland stromleitungen, die sieht man auch von weitem aus, und schaut net so schön aus, und die tiere die da leben. Die leben immernoch weil den strom gibts schon länger.

Dann haben sie internet. Auch die Glasfaserkabel müssen verlegt werden. Und, ja auch mal duch einen Wald.Sie haben hier einen Server am start, wo auch immer der steht.. ob ein privater oder ein Webhoster, er braucht strom, ob er jetzt gebraucht wird, oder nicht. (Klimawander asbeckt). ==> Wenn die autos die auf der Brücke entlang fahren, dann braucht des auch CO2.. genauso wie der strom vom server.

Die Autofahrer müssen von A nach B kommen. Manch einer würde dadurch sogar CO2 sparen.

Dann eine frage. nervt es Sie nicht, wenn man im Stau steht?

Wenn der Zug verspätung hat. Da ist es doch besser wenn man ein gut ausgebautet straßennetzwerk hat.

 

Natürlich soll man auf die Natur achten.

Und ja. d

Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 22:40 Uhr

Armin Schäfer, Puderbach ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Für Wittgenstein

Prima,

toll das sich hier etwas bewegt. Macht weiter so...........

Montag, den 19. Oktober 2009 um 20:06 Uhr

Edgar Kuhly ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ): Neues Gästebuch

Hallo,

heute haben wir das neue Gästebuch aktiviert und hoffen auf viele interessante Einträge.


Viele Grüße

Edgar

Montag, den 21. September 2009 um 20:14 Uhr

 

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