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Herzlich willkommen auf den Seiten der Bürgerinitiative

"Für Wittgenstein - Heimat ohne Fernstraße"!


Wir freuen uns, dass Sie sich etwas Zeit nehmen wollen, sich über die Straßenbauvorhaben in Siegen-Wittgenstein zu informieren. Da viele verschiedene Bezeichnungen für die Planungen der Verbindung Erndtebrück-Schameder bis Kreuztal-Buschhütten kursieren, ist Aufklärung dringend geboten. Dazu möchten wir gerne beitragen.


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  Kritische Leserbriefe zur Route 57-Aufkleber-Aktion unseres Landrates Paul Breuer aus der Siegener Zeitung vom 25.11.2011

Die Luft für den Landrat wird dünner.

Zur Information: Der Begriff Route 57 ist als Marke in Bild und Text von Herrn Christian Frank Kocherscheidt patentrechtlich geschützt worden. Somit verwendet unser Landrat eine private Marke auf "seinen" Dienstfahrzeugen und macht Werbung dafür.

Die Registerauskunft ist hier beim Deutschen Patent- und Markenamt einsehbar !!!



 

 

Route57-Leserbriefe25112011

Zum Vergrößern anklicken




 

Link: Land stellt „Route 57“ auf Grau

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Liebe Leserinnen und Leser,

nachdem Anfang Mai die Planungen einer Bundesfernstraße Olpe - Hattenbach von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer gestoppt wurden, konzentriert sich die Straßenbauverwaltung nun auf die Realisierung der so genannten "Ortsumgehungskette" Kreuztal/Buschhütten - Erndtebrück/Schameder. Leider unterscheiden sich diese Planungen nur unwesentlich vom Fernstraßenvorhaben. So müssen die Buschhütter weiterhin befürchten, dass der von ihnen gewünschte Tunnel auch im Zuge der Südumgehung Kreuztal - deren Planfeststellungsverfahren gerade läuft - nicht realisiert wird. Stattdessen wird weiterhin daran festgehalten, die neue Bundesstraße mehrspurig über den Berg zu führen, um sie unverändert weiter Richtung Netphen-Unglinghausen und Hilchenbach verlaufen zu lassen. Dass daran ein Großteil der Bevölkerung Anstoß nimmt, scheint die Lobbyisten nicht zu interessieren.

Auch die weiter steigenden Kosten scheinen die Befürworter nicht zu beeindrucken. Anfangs wurden die Kosten allein für die Südumgehung Kreuztal mit 13,7 Millionen Euro beziffert, bereits vor zwei Jahren korrigierten die Straßenplaner die zu erwartenden Kosten schon auf etwa 33 Millionen Euro. Die aktuelle Schätzung liegt bei 33,2 Millionen Euro - wie die Erfahrung aber zeigt, fallen die meisten öffentlichen Straßenbauvorhaben deutlich teurer als geplant aus.


Die vereinigten Bürgerinitiativen Siegen-Wittgensteins haben sowohl das Land NRW als auch die Bundesregierung aufgefordert, die Planungen zur "Ortsumgehungskette" Kreuztal - Erndtebrück sowie der nahezu identischen FELS (Ferndorf-Eder-Lahn-Straße), die zusätzlich die Ortsumgehung Bad Laasphe beinhaltet, zu überdenken und bestenfalls einzustellen. Die ortsansässigen Bürgerinnen und Bürger haben alternative Verbesserungsvorschläge gemacht, die wesentlich effektiver und kostengünstiger wären.

Auf den folgenden Seiten wollen wir Ihnen unsere Vorschläge darstellen und Ihnen somit die Möglichkeit geben, sich umfassend zu informieren. Wenn Sie Anregungen haben, uns kritisieren oder loben möchten oder gerne bei uns mitmachen wollen, freuen wir uns über Nachricht von Ihnen!

 

Wir wünschen Ihnen einen guten Durchblick und danken für Ihren Besuch!

Ihre Bürgerinitiative

 

Ach ja, nochmal kurz angemerkt: Es gibt keine Straßenplanung unter dem Begriff "Route 57". Das ist lediglich eine von Herrn Kocherscheidt patentrechtlich geschützte private Marke. Jeder, der sich die (leider auch optisch nicht ansprechenden) Aufkleber "Route 57 - Ich bin dafür" aufklebt, macht zwar für Herrn Kocherscheidt Werbung, zeigt aber gleichzeitig seine Unkenntnis über die aktuellen Vorgänge. Haben Sie also Fragen zu all diesem Wahnsinn, sprechen Sie uns gerne an (Gästebuch - Mail - Telefon)!




 Karikatur_Unterschriftenaktion_Pro_FELS

Spaß muss sein: Lassen Sie sich von den Herren Mockenhaupt (IHK) und Brase (DGB) nicht als bloßes Stimmvieh behandeln! Aber wo nur hat sich FELS-Oberguru Paul Breuer versteckt...? (Oh pardon - wir meinten natürlich "Route 57"-Oberguru...

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 17. Dezember 2011 um 14:30 Uhr
 

Das Beste kommt am Anfang....;-)

Geschrieben von: Edgar Kuhly (Webmaster) Donnerstag, den 29. Dezember 2011 um 15:17 Uhr
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Immer wieder wurde uns erzählt, dass die Route 57 nichts mit der ehemals geplanten A4 gemeinsam hat. Wir haben hier mal die aktuelle Planung von Straßen-NRW mit der Planung der A4 und der FELS direkt miteinander verglichen.

Immer wieder versucht die Betonfraktion mit solchen Lügen die Mehrheit für sich zu gewinnen und sich damit zu brüsten.
Damit ist jetzt Schluss, da hier eindeutig zu belegen ist:

Die ehemals geplante A4 hat bis Lützel nahezu den Verlauf der heutigen Route 57 und die ehemalige FELS verläuft absolut identisch.
Lassen Sie sich nicht hinters Licht führen.
Vergleichen Sie hier selbst.

vergleich
K640_kartewest
Im oberen Bereich sehen Sie den Übersichtsplan der Route 57 von Straßen NRW,
darunter sehen Sie den Streckenverlauf der A4 und ganz zum Schluss sehen Sie die ehemalige FELS.
Der A4-Streckenverlauf wurde aus der Informationsschrift vom BUND und
NABU aus dem Jahre 1992 entnommen, welche hier heruntergeladen werden kann.
DIE ROUTE 57 IST SOMIT EINE FERNSTRASSE, SO WIE ES DIE A4 UND DIE FELS AUCH WAR.
Interessant ist hier auch noch festzustellen, dass keiner der "Prominenten"-Route57-Befürworter direkt an der Trasse wohnt.
Kein Wunder, da wäre es nämlich dann kaum auszuhalten !!!
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vergleich1

Die Bürgerinitiative "Für Wittgenstein - Heimat ohne Fernstraße" wünscht Ihnen
ein frohes und gesundes neues Jahr.

K640_a4
(PDF-Datei)



Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Januar 2012 um 18:40 Uhr
   

Niemand hat die Absicht eine Bundesfernstraße zu errichten

Geschrieben von: Edgar Kuhly (Webmaster) Sonntag, den 11. Dezember 2011 um 10:46 Uhr
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Nachdem ich in den letzten Tagen unsere herrliche Natur im Rothaargebirge  genießen konnte, ist mir folgendes etwas
abgewandeltes Zitat in den Sinn gekommen, welches hier auch passen könnte: Innocent

Ich verstehe Ihre Frage so, dass es Menschen in Siegen-Wittgenstein gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter von Straßen-NRW mobilisieren, um eine Bundesfernstraße aufzurichten, ja? Ääähh, mir ist nicht bekannt, dass solche Absicht besteht, da sich die Bauarbeiter von Straßen-NRW hauptsächlich mit der Reparatur aller vorhandenen Straßen beschäftigen und ihre Arbeitskraft voll ausgenutzt, äh eingesetzt wird.

NIEMAND HAT DIE ABSICHT EINE BUNDESFERNSTRASSE ZU ERRICHTEN...........
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Januar 2012 um 11:17 Uhr
   

Aktuell aus der Lokalzeit Südwestfalen vom 22.11.2011:

Geschrieben von: Edgar Kuhly (Webmaster) Samstag, den 10. Dezember 2011 um 20:33 Uhr
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(Hier finden Sie das Video zur Berichterstattung)

Jetzt sollen auch noch Route57-Fahnen bestellt werden. Demnächst gibt es dann wohl auch noch Route57-Wimpel, Bettwäsche und Route57-Wisente. Herr Breuer macht sich mehr als lächerlich mit dieser Aktion, denn auch er wird irgendwann einmal feststellen, dass er seine geliebte "Breuer-Autobahn" auch damit nicht herbeizaubern kann.

Es stellt sich doch hier wirklich die Frage, ob dieses Geld nicht sinnvoller ausgegeben werden kann bzw. werden sollte.

DIESES PROJEKT IST NICHT ZU FINANZIEREN, daher sollten bestehende Straßen saniert und für ein schnelleres Durchfahren ausgebaut werden.

Beispiel: B 49 Wetzlar- Limburg oder B62 Marburg - Kirchhain.

Aus welchem Grund denken die Route57-Macher darüber nicht nach und lassen bereits ausgearbeitete Pläne, die genau dieses Ziel verfolgen, in den Schubladen liegen???

Welche Lobby steckt dahinter???

Warum seit Jahrzehnten das Maximum fordern und damit das Sinnvolle verhindern???

Wir brauchen die bessere Straßenanbindung - und ebenso einen besseren ÖPNV - aber dann bitte mit Sinn und Verstand!!!


Edgar Kuhly, BI Für Wittgenstein - Heimat ohne Fernstraße

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. Dezember 2011 um 20:18 Uhr
   

Offener Brief vom Kreisverband B90/ Die Grünen und Stellungnahme

Geschrieben von: Edgar Kuhly (Webmaster) Samstag, den 10. Dezember 2011 um 20:27 Uhr
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Offener Brief vom Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen Siegen-Wittgenstein: Aufforderung zur Entfernung der Route 57 Aufkleber auf Kreisautos




Stellungnahme zu den Aussagen Paul Breuers hinsichtlich der Bitte, die „Route57-Aufkleber“ von den Dienstfahrzeugen des Kreises zu entfernen.


 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. Dezember 2011 um 17:49 Uhr
   

Unsere T-Shirts und Aufkleber

Geschrieben von: Edgar Kuhly (Webmaster) Samstag, den 10. Dezember 2011 um 20:41 Uhr
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Unsere T-Shirts können hier bestellt werden !!!

 

t-shirt

 

 

 

Hier finden Sie Langarmshirts und Pullover.

 

 

 

pullover

 

 

 

Da wir leider nicht über einen 10.000 Euro Jahres-Werbe-Etat verfügen, wie die Befürworter, können Sie unsere Aufkleber im Moment für

 

1,- Euro bei uns erhalten.

Wenn Sie Aufkleber bestellen oder abholen möchten wenden Sie sich in Wittgenstein bitte an

(Edgar Kuhly oder Alrun Krönert)


 

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. Januar 2012 um 19:10 Uhr
   

Eintrag im Gästebuch

Geschrieben von: Edgar Kuhly (Webmaster) Samstag, den 10. Dezember 2011 um 20:37 Uhr
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Folgenden Eintrag erhielten wir in unserem Gästebuch. Wir finden ihn so bemerkenswert, dass wir diesen Eintrag  auf unserer Startseite veröffentlichen. Vielen Dank an Daniela und Udo Blöcher


Prioritätenliste zum Straßenbau

Zum Erscheinen der Prioritätenliste möchte ich hier einige Gedanken und Argumente veröffentlichen, die mir in der letzten Zeit angetragen wurden.

Lokale Politiker kündigen an, nach der Veröffentlichung der Liste verstärkt die Notwendigkeit des Straßenneubaus (A4, FELS, Route 57) glaubhaft zu machen.

Für wen ist die Straße notwendig?

Für den Wittgensteiner Bürger, um schneller in die nächstgrößere Stadt zu gelangen, um dort seine Einkäufe zu tätigen?

Oder für Touristen, um schneller in unsere Region zu kommen, in eine Landschaft, die er dann nicht mehr sehen will und kann? Und  den Durchreisenden vom Entdecken unserer Landschaft auf einer zugebauten Fernstraße abzuhalten, damit niemand auf die Idee kommt, Wittgenstein für seinen Urlaub zu nutzen?

Um den Premiumwanderweg Rothaarsteig weiter zu durchschneiden?

Für den Pendler, um eine schlecht gepflegte Straße zu umgehen, die von den Neubaukosten noch lange ausgebaut und instandgehalten werden kann?

Und, sollte die Fernstraße den Status einer Autobahn erhalten, die er dann gegebenenfalls auf der alten Strecke umfährt, um Maut zu sparen oder Staus zu umfahren?

Um dem Ost-Westverkehr im Falle einer Bundesstraße das Mautsparen zu erleichtern und noch mehr Transitverkehr durch Wittgenstein zu führen?

Wer Handel vor Ort haben und Leerstände vermeiden möchte, der kann die Kunden der Händler nicht wegschicken wollen.

Wer mit dem `Waldreich Siegen/Wittgenstein` wirbt, der kann dieses nicht mit einem Asphaltband durchschneiden wollen.

Eine Region, die vorhandene Straßen nicht pflegen kann weil die Mittel fehlen, die kann sich erst recht keinen Neubau leisten. Und wer soll die neu gebaute Straße instand halten, wenn Kolonnen von Transit(LKW)verkehr diese abgenutzt haben?

Wer den ÖPNV nicht ausbaut und verbessert, der braucht keine neuen Straßen. Oder verschwinden hier bewusst Pläne zum Streckenausbau und zur Fahrzeitverkürzung, z.B. der Einsatz von Zügen mit Neigetechnik, wieder in der Schublade, um keine Gegenargumente zum Straßenneubau zu schaffen?

Eine Verbesserung der der Verkehrsanbindung bedarf keines Neubaus, sondern Ausbau und Instandsetzung der vorhandenen Straßen.

Beide Listen lassen sich noch lange fortsetzen.

Wenn wir eine Fernstraße durch Wittgenstein brauchen, dann brauchen wir auch Deckel, denn dann ist Wittgenstein im Eimer!

Daniela und Udo Blöcher

   
Geschrieben von: Edgar Kuhly (Webmaster) Samstag, den 10. Dezember 2011 um 20:30 Uhr
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und
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Januar 2012 um 12:10 Uhr
   

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